Familytrouble – Queer families in Deutschland

13. Februar 2008

Situiertes Wissen – ganz einfach?

Gespeichert unter: Begriffe, Magistraarbeit, Reflektion — Katrin @ 3:05

Wie ich in meinem letzten Beitrag dargelegt habe ist die Selbstpositionierung und –reflektion enorm wichtig für den Forschungsprozess, um sich auch immer die eigene Konstruiertheit und Beschränktheit zu verdeutlichen.

Donna Haraway (1988) hat sich in ihrem Aufsatz „Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive.“[1] dazu ausführlich Gedanken gemacht.

„[Ihr] würde eine Lehre verkörperter Objektivität zusagen, die paradoxen und kritisch-feministischen Wissenschaftsprojekten Raum böte: Feministische Objektivität bedeutet dann ganz einfach situiertes Wissen.“ (Haraway:310)

Wie werde ich mich nun mein Wissen situieren und mich damit positionieren? Bei meinen bisherigen (Haus)Arbeiten habe ich, ehrlicherweise, darüber nicht wirklich reflektiert und somit auch mich nicht bewusst positioniert. Doch im Rahmen der Seminar in den letzten Semestern und im aktuellen Forschungscolloquium ist mir klar geworden, dass ich dahingehend etwas verändern will und muss.

Bisher habe ich nicht vor, eine Selbstpositionierung voran zu stellen, denn ich habe dann das Gefühl, die Arbeit besteht nur aus Voranstellungen: Positionierung, Verortung, Begriffsklärung, Methode etc. Lieber möchte ich alles mit einander verweben, ohne dass es ein absolutes Durcheinander wird? Ob’s klappt, ein Versuch ist es wohl wert.

Zwar betont Haraway, dass „

[d]as erkennende Selbst in all seinen Gestalten partial und niemals abgeschlossen, [...] immer konstruiert und unvollständig, zusammengeflickt [ist]. [...] Es gibt keine Möglichkeit, an allen Positionen zugleich oder zur Gänze an einer einzigen, privilegierten (unterdrückten) Position zu ‚sein’, die durch Geschlecht, ethnische und nationale Zugehörigkeit und Klasse strukturiert wird. [...] Die Suche nach einer solchen vollständigen und absoluten Position ist die Such nach dem fetischisierten, vollkommenen Subjekt einer oppositionellen Geschichte, [...].“(Haraway 2007:313)

Aber die Selbstpositionierung und –reflexion darf keine Floskelformulierungen werden, denn

„[w]ir sind gefordert die Perspektive solcher Blickwinkel anzustreben, die niemals im voraus bekannt sein können und die etwas sehr ungewöhnliches Versprechen, nämlich ein Wissen, das die Konstruktion von Welten ermöglicht, die in geringem Maße durch Achsen der Herrschaft organisiert sind.“ (Haraway 2007:312)

Das von Haraway entworfene Bild zur Abhängigkeit der Visionen, die bewusst und kenntlich gemacht werden sollte, um die Visionen auch verfolgen zu können, werde ich mit auf meinen Weg nehmen:

„Vision erfordert visuelle Instrumente. Optik ist eine Politik der Positionierung. Visuelle Instrumente vermitteln Standpunkte, es gibt keine unvermittelte Sicht vom Standpunkt der Unterworfenen aus. Identität einschließlich Selbstidentität produziert keine Wissenschaft, kritische Positionierung produziert – ist – Objektivität.“ (Haraway 2007:312)



[1] Donna Haraway (2007) Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive. Aus: Vermittelte Weiblichkeit: feministische Wissenschafts- und Gesellschaftstheorie. Elviar Scheich (Hg.) Hamburg: Hamburger Edition 1996 (i. O. 1988), S. 217-248 (mit Auslassungen) In: Hark, Sabine (Hg.): DisKontinuitäten feministische Theorie. 2., aktualisierte und erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 305-322.

12. Februar 2008

Heteronormativitäskritische Forschung

Gespeichert unter: Begriffe, Heteronormativität, Magistraarbeit, Reflektion — Katrin @ 9:17

Heteronormativitätskritik wird für meine Arbeit eine wichtige Perspektive sein. Doch was heißt eigentlich Heteronormativität? Hier kann ich folgenden Sammelband empfehlen: Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007.

Für Wagenknecht bietet dieser Grundbegriff der Queer Theory die Möglichkeit:

„Widerstandspraxen gegen die hegemoniale Ordnung von Geschlecht und Sexualität“

systematisch zu reflektieren (18). Trotz unterschiedlicher Begriffsverwendung wird Heteronormativität in gesellschaftlichen Machtverhältnissen verortet.

Nach Hartmann und Klesse basiert Heteronormativität

auf der Annahme von zwei klar voneinander abgrenzbare, sich ausschließende Geschlechter und [...] die Setzung von heterosexuellem Begehren als natürlich und normal, [mit der Auswirkung, dass] „das diskursive Regime hegemonialer Heterosexualität normative Annahmen über ‚gesunde’ Körperlichkeit und angemessenes Sozialverhalten sowie normalisierende Identitätszuschreibungen hervor [bringt], die allesamt den vorherrschenden Glauben an Natürlichkeit, Eindeutigkeit und Unveränderbarkeit von Geschlecht und sexueller Orientierung fundieren. (Hartmann; Klesse:9)“

Das hat zur folge, dass auf die Subjekt-Konstitution:

„Heteronormativität den Druck [erzeugt], sich selbst über eine geschlechtliche und sexuelle bestimmte Identität zu verstehen, wobei Vielfalt möglicher Identitäten hierarchisch angeordnet ist und im Zentrum der Norm die kohärente heterosexuellen Geschlechter Mann und Frau stehen.“ (Wagenknecht:17)

Hier bezieht sich Wagenknecht auf die heterosexuelle Matrix (Butler), der zentrale Begriff für ihn im Konzept der Heteronormativität. Danach wird eine Übereinstimmung von sex, gender, heterosexuellem Verhalten und Begehren verlangt. Diese Matrix funktioniert jedoch nur, wenn gleichzeitig die Abweichung existiert. Haritarworn kritisiert in ihrem Aufsatz Transphobie und das Fehlen eine kritischen Weißseinsanalyse in dem Konzept der heterosexuellen Matrix. Daraus wird deutlich, dass bei einer Analyse die Kategorie Sexualität interdependent gedacht werden muss. So fordert Haritarworn eine Intersektionalitätsanalyse ein, die den spezifischen Machtkontext berücksichtigt.

Diese Forderungen zeigt:

„Heteronormativität [reguliert] die Wissensproduktion, strukturiert Diskurse, leitet politisches Handeln, bestimmt über die Verteilung von Ressourcen und fungiert als Zuweisungsmodus in der Arbeitsteilung. [...] ist sämtlichen gesellschaftlichen Verhältnissen eingeschrieben; auch Rassismus und Klassenverhältnisse sind heteronormativ geprägt und prägen ihrerseits die kulturellen Bilder und konkreten Praxen heteronormer Zweigeschlechtlichkeit“ (Wagenknecht:17)

Mit diesem Bewusstsein reflektiert Klesse die Anforderungen an eine heteronormativitätskritische Forschungsmethode. Ein wichtiger Aspekt ist für ihn die Auseinandersetzung mit den Objektivitätsansprüche in Wissenschaft und Forschung. Für ihn ist das Ziel: „nachvollziehbare und plausible Erklärungen und Argumentation zu entwickeln“(Klesse:40) bereits sehr anspruchsvoll. Das kann nur erreicht werden, wenn Forschende, mit Verweis auf Sandra Harding (Konzept der Strong Objekctivity) und Donna Haraway (Konzept des Situated Knowledge), die Machtverhältnisse eines Forschungsprozesse und die subjektiven Positionierung zu den relevanten Machtverhältnissen um Geschlecht, Sexualität, Klasse, Race/Ethnizität und Ability offen legen. Diese Anforderungen sind auch bei

„ausschließlich[en] text- und bildbezogene Analysemethoden an[zu]wenden. Bei der Arbeit mit diesen Forschungsmethoden liegt eine gewisse Gefahr darin, sich als situierte Person hinter der Illusion einer entkörperlichten Wissensproduktion, die im poststrukturalistischen theoretischen Diskurs ohnehin schon angelegt ist, zu verstecken“ (Klesse:41).

Die Reflexion der Machtverhältnisse im Forschungsprozess betrifft unter anderem das Forschungsdesign, die Interaktion, die Interpretation und Repräsentation.

Für mich waren die kritischen Hinweise für den Arbeitsprozess der Interpretation wichtig:

„Interpretation baut in der Regel auf Akte der Selektion, Hervorhebung, Auslassung, Rekontextualisierung usw., welche in den meisten Fällen das Ergebnis von Entscheidungen der Forschende ist, [... die] wiederum eng mit Standpunkten, Interessen und Werten der Forschende verbunden [ist]. Interpretation ist eine aktive Produktion von Narrativen, die geprägt ist von subjektiven Positionierungen und den intersubjektiven und diskursiven Beziehung im Forschungsfeld.“ (Klesse:45)

Daraus ergibt sich die Betonung der „Bedingtheit, Beschränktheit und notwendigen Unfertigkeit jeglicher Interpretation.“ Und „der partielle und situierte Charakters von Interpretationen“ wird erst durch aktive Selbstpositionierung der Forschende deutlich. (45)

Da auch die Repräsentation auf vielfältige Weise durch Macht strukturiert wird, bedarf nach Klesse

jeder Versuch politisch verantwortliche, ethisch vertretbare und gesellschaftlich nützliche wissenschaftliche Texte zu produzieren, [...] eines aktiven Bruchs mit stereotypen ethnisierten, vergeschlechtlichten und sexualisierten hegemonialen Repräsentationsformen“. (Klesse:43)

Insgesamt sehr komplexe, aber notwendige Anforderungen, die ich auch in meiner Arbeit berücksichtigen will. Wie weit es mir gelingen wir, werde ich sehen.

Literatur:

Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

- Haritarworn, Jinthana (2007): (No) Fucking Difference? Eine Kritik an ‘Heteronormativität’ am Beispiel von Thailändischsein. S. 269-289.

- Hartmann, Jutta; Klesse, Christian (2007): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht – eine Einführung. S. 9-15.

- Klesse, Christian (2007a): Heteronormativität und qualitative Forschung. Methodische Überlegungen. S. 35-51.

- Klesse, Christian (2007b): Weibliche bisexuelle Nicht-Monogamie, Biphobie und Promiskuitätsvorwürfe. S. 291-307.

– Wagenknecht, Peter (2007): Was ist Heteronormativitä? Zu Geschichte und Gehalt des Begriffs. S. 17-34.

3. November 2007

Tagung: Queer Theory – einmal queer gelesen! Ersetzt ein Wort alle schwule oder lesbische Wirklichkeit?

Gespeichert unter: Konferenz, Queer Theory, Termin, queer — Katrin @ 9:52

Ich möchte auf die o.g. Tagung hinweisen. Sie findet vom 07-09.12.2007 in der Akademie Waldschlösschen (in Rheinhausen, bei Göttigen) statt.

Nähere Informatione gibt es auf der Homepage der Akademie Waldschlösschen.

1. November 2007

Expose – Erkenntnisinteresse von Katrin

Für das Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten (WS 07/08 bei den Gender Studies an der Humbuldt-Universität zu Berlin, organisiert von Susanne Baer, Christine Bauhardt und Antje Honrscheidt) habe ich folgendes Expose eingereicht:

In meiner Abschlussarbeit möchte ich Antworten auf die Frage: „Wie lässt sich queer family in Deutschland leben und denken?“ finden.

Ausgehend von einer heteronormativen Gesellschaft (deren heteronormative Familienkonstruktionen noch genau herauszuarbeiten sind) in der lesbisch-schwule Eltern weiterhin diskriminiert werden, stellt sich mir die Frage: Inwieweit es lesbisch-schwulen Eltern tatsächlich möglich ist, alternative Lebensmodelle zu entwickeln?

Grenzen für weitreichende alternative Lebenskonzepte sehe ich im Moment unter anderem in der aktuellen Gesetzeslage zur Insemination, Co-Elternschaft und Adoption (vgl. Sawatzki 2004:79-91).

Oder braucht es, Engel (2003:40) folgend, überhaupt „dieses [Familienk]onzept, um queere Formen verantwortlichen Zusammenlebens mit Kindern zu entwerfen?“ Im Rahmen der Queer-Theory wird „Heterosexualität analytisch als ein Machtregime rekonstruiert“ (Hark 2005:285), dabei wird auch der strukturelle Einfluss auf gesellschaftliche Institutionen wie Familie und Verwandtschaft verdeutlicht (vgl. Hark 2005:285). Welche Ansatzpunkte bietet also die Queer-Theory für die Entwicklung alternativer Lebenskonzepte?

Nach Hark (vgl. 2005:285f.) sollen in der queeren politischen Praxis Identitätskonzepte kritisch hinterfragt werden, um auf diesem Wege Normalisierungstendenzen entgegenzuwirken. So muss die Akzeptanz der Differenz kritisiert werden, wenn sie nur über den Weg der Normalisierung möglich ist, also dass „es akzeptabel [ist], wenn der Nachbar schwul ist – wenn er sich bzw. weil er sich so benimmt wie alle.“ (Wegener 2005:62f.). Für den us-amerikanischen Raum zeigt Koch-Rhein (vgl. 2003:75) in ihrem Aufsatz, dass sich die alternativen lesBiSchwulQueeren Wahlfamilien mit realisiertem Kinderwunsch durchaus der Konstruktion der, angeblich biologischen, Kernfamilie annährten. Deshalb möchte ich abschließend anhand der veröffentlichten Publikationen des LSVD analysieren,[1] mit welchen familienpolitischen Positionen und zu welchem Preis versucht wird, Einfluss auf die dominante heterosexuelle Gesellschaft zu nehmen.

 

Genannte Literatur:

Engel, Antke (2003): Sandkästenträume –Queer/Feministische Gedanken zur Verwandtschaft und Familie. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft. Berlin. S. 36-46.

Hark, Sabine (2005): Queer Studies. In: Braun, Christina von; Stephan, Inge (Hrsg.) Gender@Wissen. Ein Handbuch der Gender-Theorien. Köln, Weimar, Wien: Bölau Verlag. S. 285-304.

Koch-Rein, Anne (2003): „Ungewöhnliche Herrenclubs“und andere Bilderbuchfamilien – Gedanken über lesbiSchwulQueere (Wahl-)Verwandschaft. In: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (Hrsg.): Bulletin Nr. 26 Texte. Warum noch Familie? Berlin S. 71-81.

Sawatzki, Birgit (2004): Que(e)r zur Familie. Lebensentwürfe lesbischer Mütter. Marburg.

Wegener, Angela (2005): Regenbogenfamilien. Lesbische und schwule Elternschaft zwischen Heteronormativität und Anerkennung als Familienform. In: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Jahrgang 23, Nr. 1. S. 53-67.


[1] Der LSVD, Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, ist einer der wichtigsten Verbände, der sich seit 2002 mit dem Projekt „Regenbogenfamilien“ für die Verbesserung der persönlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien einsetzt. Vgl. LSVD: Projekt Regenbogenfamilie. Einsicht im Internet (zuletzt 23.10.2007, 18:10 UHR): http://typo3.lsvd.de/714.0.html.

31. Oktober 2007

Filmpremiere: Forever und immer wieder neu: 10 Jahre Gender Studies

Gespeichert unter: Film, Konferenz, Premierenabend, Vorführung, download, gender, gender studies — Katrin @ 9:00

Ja richtig, schon wieder eine Filmpremiere.

Ja auch richtig, eigentlich wollen wir unsere Magistraarbeit schreiben und unseren Forschungsprojekt hier dokumentieren.

Aber es läuft eben immer anders als eine denkt und ein 10-jähriges Jubiläum der Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin gibt es ja auch nicht alle Tage. Deshalb haben wir zusammen mit Mirjam Mirwald und Danilo Vetter die letzten Wochen mal wieder hinter der Kamera und im Schnittraum verbracht. Am 25.10.2007 konnten wir auf der Tagung : Impuls-Innovation-Intervention: Gender Studies im Visier. unseren filmischen Blumenstrauß für das Geburtstagskind „Gender Studies“ präsentieren:

Wir begleiteten Nele E. von Barany und Leonie M. Mirwald bei Ihrer Entdeckungsreise der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die beiden zukünftigen Student_innen gehen in sieben Interviews mit Studierende und Lehrende der Frage nach, was „Gender Studies“ bzw. „Gender“ sein kann.

Fotoschnappschüsse zum Film sind bei sevenload bei nachfolgendem link zu finden: sevenload.

Und der Film steht nun dank Mari*us und dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) zum Download zur Verfügung:

Bezüglich der Filmqualität möchte ich die technischen Hinweise von Danilo weiterleiten:

die qualität des films sollte bei diesen formaten etwas besser sein, als bei den bisher im internet zur verfügung stehenden versionen (sevenload und google-video). zum abspielen der ogg-datei könnt ihr zum beispiel den vlc-player benutzen, der zum freien download zur verfügung steht. weitere informationen zum film findet ihr hier. der film steht unter Creative Commons Attribution-Noncommercial – Share Alike 2.0 zur verfügung. Zukünftig planen wir, den Film auch auf DVD zur Verfügung zu stellen.

Über Rückmeldungen zum Film freuen wir uns auch.

23. August 2007

Queer-feministische Tage in Berlin vom 19.09. – 21.09.2007

Gespeichert unter: Konferenz, Termin, queer — familytrouble @ 9:25

Vor der Konferenz: queerleben finden die von Studierenden der Gender Studies und verschiedenen Berliner Vertreter_Innen queer-feministischer Organisationen sowie diversen Aktivist_Innen, Künstler_Innen und Anderen organisierten Queer-feministische Tage statt.

Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

22. August 2007

Konferenz: queer leben (21. und 22. September 2007)

Gespeichert unter: Konferenz, Termin, queer — familytrouble @ 9:36

www.queerleben.de

Wir möchten unbedingt auf die Konferenz aufmerksam machen.

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