Familytrouble – Queer families in Deutschland

2. November 2007

Arbeitsplan – Katrin

Gespeichert unter: Arbeitsplanung, Kolloquium, Magistraarbeit — Katrin @ 10:49

Nun habe ich meinen Arbetisplan für die Magistraarbeit fixiert:

- Orientierungs- und Planungsphase (bereits erfolgt)

o Themensuche

o Fragestellung

o Methodik

o Expose

o Grobgliederung

 

- Recherche und Materialbearbeitung

o Systematische Literatur- und Materialsuchere (beits erfolgt)

o Literatur- und Materialbeschaffung (bereits erfolgt)

o Lesen und Exzerpieren - dabei => bis Mitte Nov.

o Strukturieren des Materials - bis Ende Nov.

o Anpassen der Gliederung - bis Ende Nov.

 

- Rohfassung - bis Mitte Jan.

o Formulierung der Rohfassung

o Ggf. Rückwirkende Veränderung der Struktur

 

- Überarbeitung - bis Anf. Feb.

o Roter Faden: Vollständigkeit, Konsistenz

o Wissenschaftliche Standards: Logik, Begrifflichkeit

o Literaturverzeichnis

o Sprache: Satzstruktur, Ausdruck …

 

- Korrektur – bis Mitte Feb.

1. November 2007

Magistraarbeit – Studientagebuch von Katrin

Gespeichert unter: Arbeitsplanung, Kolloquium, Magistraarbeit, Seminar, Studientagebuch — Katrin @ 8:29

Arbeitsplan und Zeitmanagement sind die Themen der nächsten Sitzung im Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten (WS 07/08 bei den Gender Studies an der Humbuldt-Universität zu Berlin, organisiert von Susanne Baer, Christine Bauhardt und Antje Honrscheidt).

Dafür habe ich mir ein Studientagebuch angelegt. Das gibt Auskunft über

- meine geplante Arbeitszeit und Arbeitpensum

- meine tatsächlich realiserte Arbeitszeit und Arbeitspensum

- meine Zufriedenheit und die Gründe.

Was soll ich bisher sagen? Tja, meine Ziele waren höher gesteckt als mir möglich zu realiseren. Nun gut, das is nicht wirklich zufriedenstellend. Aber ich war auch nicht absolut frustiert, denn durch meine eigene auferlegte Kontrolle durch das Studientagebuch habe ich zumindest versucht, mich an meine Studienzeiten zu halten und gewissenhaft zu arbeiten. Das hat zwar nicht im ganzen Umfang aber zumindest teilweise auch geklappt. (da erkenne ich gerade interessante Zusammenhänge in Bezug auf Selbstdisziplinierung zu dem Buch „Überwachen und Strafen“ von Michel Foucault, das ich gerade in Auszügen für das Seminar: Körperpolitik – Politik der Körper: Zur historischen Anthropologie der Sexualität ab 1770 bei Claudia Bruns bei den Gender Studies lese ;-) ).

Meinen detaillierten Arbeitsplan für meine Magistraarbeit werde ich in den nächsten Tagen erstellen und auch hier veröffentlichen.

Magistraarbeit – aktueller Stand der Arbeit, Arbeitsweise

Gespeichert unter: Arbeitsplanung, Kolloquium, Konferenz, Magistraarbeit — Katrin @ 8:16

Bereits im letzten Semester haben wir ein Kolloquium besucht, das von Christina von Braun geleitet wurde. Dort stellten wir Ausschnitte von unserem Film: „Ich denke für Sechs“ vor. Außerdem präsentierten wir unsere Fragestellungen, methodische Vorgehensweise und Gliederung unserer Arbeit.

Nach dieser wichtigen Vorarbeit haben wir uns der Literaturrecherche und -studium gewidmet. Nun müssen die Gedanken sortiert, überprüft werden, damit sie endlich auch auf Papier gebracht werden können.

Für diesen Prozess ist ein ständiger Austausch und Reflektion erforderlich, insbesondere bei dem Anspruch eine transdisziplinäre Arbeit zu schreiben. In Kolloquien besteht die Möglichkeit,Unterstützung zu finden, Gedanken auszutauschen, Reflektionen zu beachten … Für mich ist der Besuch eines solchen Kolloquiums sehr wichtig, auch wenn es mir noch schwer fällt, mich der „öffentlichen“ Kritik zu stellen.

In diesem Semester besuchen wir das von Susanne Baer, Christine Bauhardt und Antje Honrscheidt organisierte Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten. In meinen nächsten Beiträgen werde ich immer wieder davon berichten.

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