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	<title>Familytrouble - Queer families in Deutschland</title>
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	<description>Dieser Blog dient als Materialsammlung, begeleitende Öffentlichkeitsarbeit und Forschungstagebuch unserer Magisterarbeit zum Thema Queere Familien in Deutschland.</description>
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		<title>Familytrouble - Queer families in Deutschland</title>
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		<title>Noch dabei?</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/07/17/noch-dabei/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Magistraarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn der letzte Blogeintrag im Februar war. Leider hat mich ein Kommentar auf den letzten Eintrag zum Thema &#8216;situiertes Wissen&#8217; etwas aus der Bahn geworfen. Da mein oberstes Ziel war, meine Magistraarbeit fertigzustellen habe ich mich dann doch entschieden, mich zurückzuziehen und am Schreibtisch bzw. in der Bibliothek (ja ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=50&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn der letzte Blogeintrag im Februar war.</p>
<p>Leider hat mich ein Kommentar auf den letzten Eintrag zum Thema &#8216;situiertes Wissen&#8217; etwas aus der Bahn geworfen. Da mein oberstes Ziel war, meine Magistraarbeit fertigzustellen habe ich mich dann doch entschieden, mich zurückzuziehen und am Schreibtisch bzw. in der Bibliothek (ja ich habe es ausprobiert und es war für mich sehr effektiv) zu arbeiten und Diskusionen in persönlichen Runden zu führen.  Inzwischen habe ich meine Arbeit fertiggestellt und vorgestern beim Prüfungsamt abgegeben (JUCHEI). Dadurch ist aber das Projekt, den Prozess der Magistraarbeit in diesem Raum vorzustellen und ggf. inhaltliche Diskussionen zu fürhen, für mich gescheitert <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nun will ich versuchen, das Blog noch einmal aufleben zu lassen und aktuelle Informationen zum Thema aufnehmen. Mal sehen wie es klappt, denn im Moment muss ich mich auch auf meine letzten beiden Abschlussprüfungen vorbereiten, die im September stattfinden werden.</p>
<p>Nun noch eine kleine Info, die ich bei <a title="thinkpink unterm regenbogen" href="http://pbpp.wordpress.com/2008/07/16/regenbogenfamilien-alltaglich-und-doch-anders/" target="_blank">thinkpink unterm Regenbogen</a> gelesen habe:</p>
<p>Der LSVD hat seinen neunen <a title="Beratungsbroschüre für Regenbogenfamilien vom LSVD" href="http://www.family.lsvd.de/beratungsfuehrer/" target="_blank">Beratungsbroschüre für &#8216;Regenbogenfamilien&#8217;</a> veröffentlicht, der jetzt auch im Internet abrufbar ist. Es werden verschiedene Familienmodelle vorgestellt, es gibt rechtliche Informationen sowie weiterführende Literaturtipps.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/50/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/50/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/50/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=50&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Situiertes Wissen – ganz einfach?</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/13/situiertes-wissen-%e2%80%93-ganz-einfach/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Magistraarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich in meinem letzten Beitrag dargelegt habe ist die Selbstpositionierung und –reflektion enorm wichtig für den Forschungsprozess, um sich auch immer die eigene Konstruiertheit und Beschränktheit zu verdeutlichen. Donna Haraway (1988) hat sich in ihrem Aufsatz „Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive.“[1] dazu ausführlich Gedanken gemacht. „[Ihr] würde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=49&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Wie ich in meinem letzten Beitrag dargelegt habe ist die Selbstpositionierung und –reflektion enorm wichtig für den Forschungsprozess, um sich auch immer die eigene Konstruiertheit und Beschränktheit zu verdeutlichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Donna Haraway (1988) hat sich in ihrem Aufsatz „Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive.“<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> dazu ausführlich Gedanken gemacht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„[Ihr] würde eine Lehre verkörperter Objektivität zusagen, die paradoxen und kritisch-feministischen Wissenschaftsprojekten Raum böte: Feministische Objektivität bedeutet dann ganz einfach situiertes Wissen.“ (</i>Haraway:310)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoBodyText">Wie werde ich mich nun mein Wissen situieren und mich damit positionieren? Bei meinen bisherigen (Haus)Arbeiten habe ich, ehrlicherweise, darüber nicht wirklich reflektiert und somit auch mich nicht bewusst positioniert. Doch im Rahmen der Seminar in den letzten Semestern und im aktuellen Forschungscolloquium ist mir klar geworden, dass ich dahingehend etwas verändern will und muss.</p>
<p class="MsoBodyText2">Bisher habe ich nicht vor, eine Selbstpositionierung voran zu stellen, denn ich habe dann das Gefühl, die Arbeit besteht nur aus Voranstellungen: Positionierung, Verortung, Begriffsklärung, Methode etc. Lieber möchte ich alles mit einander verweben, ohne dass es ein absolutes Durcheinander wird? Ob’s klappt, ein Versuch ist es wohl wert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;">Zwar betont Haraway, dass „</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>[d]as erkennende Selbst in all seinen Gestalten partial und niemals abgeschlossen, [...] immer konstruiert und unvollständig, zusammengeflickt [ist]. [...] Es gibt keine Möglichkeit, an allen Positionen zugleich oder zur Gänze an einer einzigen, privilegierten (unterdrückten) Position zu ‚sein’, die durch Geschlecht, ethnische und nationale Zugehörigkeit und Klasse strukturiert wird. [...] Die Suche nach einer solchen vollständigen und absoluten Position ist die Such nach dem fetischisierten, vollkommenen Subjekt einer oppositionellen Geschichte, [...].</i>“(Haraway 2007:313)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;">Aber die Selbstpositionierung und –reflexion darf keine Floskelformulierungen werden, denn</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>„[w]ir sind gefordert die Perspektive solcher Blickwinkel anzustreben, die niemals im voraus bekannt sein können und die etwas sehr ungewöhnliches Versprechen, nämlich ein Wissen, das die Konstruktion von Welten ermöglicht, die in geringem Maße durch Achsen der Herrschaft organisiert sind.“</i> (Haraway 2007:312)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 0;">Das von Haraway entworfene Bild zur Abhängigkeit der Visionen, die bewusst und kenntlich gemacht werden sollte, um die Visionen auch verfolgen zu können, werde ich mit auf meinen Weg nehmen:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>„Vision erfordert visuelle Instrumente. Optik ist eine Politik der Positionierung. Visuelle Instrumente vermitteln Standpunkte, es gibt keine unvermittelte Sicht vom Standpunkt der Unterworfenen aus. Identität einschließlich Selbstidentität produziert keine Wissenschaft, kritische Positionierung produziert – ist – Objektivität.“ </i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span>(Haraway 2007:312)<i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"> </span></i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Donna Haraway (2007) Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive. Aus: Vermittelte Weiblichkeit: feministische Wissenschafts- und Gesellschaftstheorie. Elviar Scheich (Hg.) Hamburg: Hamburger Edition 1996 (i. O. 1988), S. 217-248 (mit Auslassungen) In: Hark, Sabine (Hg.): DisKontinuitäten feministische Theorie. 2., aktualisierte und erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 305-322.</p>
</div>
</div>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/49/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/49/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=49&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Heteronormativitäskritische Forschung</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/12/heteronormativitaskritische-forschung/</link>
		<comments>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/12/heteronormativitaskritische-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Heteronormativität]]></category>
		<category><![CDATA[Magistraarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>

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		<description><![CDATA[Heteronormativitätskritik wird für meine Arbeit eine wichtige Perspektive sein. Doch was heißt eigentlich Heteronormativität? Hier kann ich folgenden Sammelband empfehlen: Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007. Für Wagenknecht bietet dieser Grundbegriff der Queer Theory [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=48&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Heteronormativitätskritik wird für meine Arbeit eine wichtige Perspektive sein. Doch was heißt eigentlich Heteronormativität? Hier kann ich folgenden Sammelband empfehlen: Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Für Wagenknecht bietet dieser Grundbegriff der Queer Theory die Möglichkeit:</p>
<p class="MsoBlockText" style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;">„Widerstandspraxen gegen die hegemoniale Ordnung von Geschlecht und Sexualität“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">systematisch zu reflektieren (18). Trotz unterschiedlicher Begriffsverwendung wird Heteronormativität in gesellschaftlichen Machtverhältnissen verortet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nach Hartmann und Klesse basiert Heteronormativität</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;">„<i>auf der Annahme von zwei klar voneinander abgrenzbare, sich ausschließende Geschlechter und [...] die Setzung von heterosexuellem Begehren als natürlich und normal, [mit der Auswirkung, dass] „das diskursive Regime hegemonialer Heterosexualität normative Annahmen über ‚gesunde’ Körperlichkeit und angemessenes Sozialverhalten sowie normalisierende Identitätszuschreibungen hervor [bringt], die allesamt den vorherrschenden Glauben an Natürlichkeit, Eindeutigkeit und Unveränderbarkeit von Geschlecht und sexueller Orientierung fundieren.</i> (Hartmann; Klesse:9)“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Das hat zur folge, dass auf die Subjekt-Konstitution:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Heteronormativität den Druck [erzeugt], sich selbst über eine geschlechtliche und sexuelle bestimmte Identität zu verstehen, wobei Vielfalt möglicher Identitäten hierarchisch angeordnet ist und im Zentrum der Norm die kohärente heterosexuellen Geschlechter Mann und Frau stehen.“ (</i>Wagenknecht:17)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Hier bezieht sich Wagenknecht auf die heterosexuelle Matrix (Butler), der zentrale Begriff für ihn im Konzept der Heteronormativität. Danach wird eine Übereinstimmung von sex, gender, heterosexuellem Verhalten und Begehren verlangt. Diese Matrix funktioniert jedoch nur, wenn gleichzeitig die Abweichung existiert. Haritarworn kritisiert in ihrem Aufsatz Transphobie und das Fehlen eine kritischen Weißseinsanalyse in dem Konzept der heterosexuellen Matrix. Daraus wird deutlich, dass bei einer Analyse die Kategorie Sexualität interdependent gedacht werden muss. So fordert Haritarworn eine Intersektionalitätsanalyse ein, die den spezifischen Machtkontext berücksichtigt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Diese Forderungen zeigt:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Heteronormativität [reguliert] die Wissensproduktion, strukturiert Diskurse, leitet politisches Handeln, bestimmt über die Verteilung von Ressourcen und fungiert als Zuweisungsmodus in der Arbeitsteilung. [...] ist sämtlichen gesellschaftlichen Verhältnissen eingeschrieben; auch Rassismus und Klassenverhältnisse sind heteronormativ geprägt und prägen ihrerseits die kulturellen Bilder und konkreten Praxen heteronormer Zweigeschlechtlichkeit“ (</i>Wagenknecht:17)<i></i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Mit diesem Bewusstsein reflektiert Klesse die Anforderungen an eine heteronormativitätskritische Forschungsmethode. Ein wichtiger Aspekt ist für ihn die Auseinandersetzung mit den Objektivitätsansprüche in Wissenschaft und Forschung. Für ihn ist das Ziel: „<i>nachvollziehbare und plausible Erklärungen und Argumentation zu entwickeln</i>“(Klesse:40) bereits sehr anspruchsvoll. Das kann nur erreicht werden, wenn Forschende, mit Verweis auf Sandra Harding (Konzept der <i>Strong Objekctivity</i>) und Donna Haraway (Konzept des <i>Situated Knowledge</i>), die Machtverhältnisse eines Forschungsprozesse und die subjektiven Positionierung zu den relevanten Machtverhältnissen um Geschlecht, Sexualität, Klasse, Race/Ethnizität und Ability offen legen. Diese Anforderungen sind auch bei</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„ausschließlich[en] text- und bildbezogene Analysemethoden an[zu]wenden. Bei der Arbeit mit diesen Forschungsmethoden liegt eine gewisse Gefahr darin, sich als situierte Person hinter der Illusion einer entkörperlichten Wissensproduktion, die im poststrukturalistischen theoretischen Diskurs ohnehin schon angelegt ist, zu verstecken“ </i>(Klesse:41).<u></u></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Reflexion der Machtverhältnisse im Forschungsprozess betrifft unter anderem das Forschungsdesign, die Interaktion, die Interpretation und Repräsentation.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Für mich waren die kritischen Hinweise für den Arbeitsprozess der Interpretation wichtig:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Interpretation baut in der Regel auf Akte der Selektion, Hervorhebung, Auslassung, Rekontextualisierung usw., welche in den meisten Fällen das Ergebnis von Entscheidungen der Forschende ist, [... die] wiederum eng mit Standpunkten, Interessen und Werten der Forschende verbunden [ist]. Interpretation ist eine aktive Produktion von Narrativen, die geprägt ist von subjektiven Positionierungen und den<span>  </span>intersubjektiven und diskursiven Beziehung im Forschungsfeld.“</i> (Klesse:45)</p>
<p class="MsoNormal">Daraus ergibt sich die Betonung der „<i>Bedingtheit, Beschränktheit und notwendigen Unfertigkeit jeglicher Interpretation</i>.“ Und „<i>der partielle und situierte Charakters von Interpretationen“</i> wird erst durch aktive Selbstpositionierung der Forschende deutlich. (45)<u></u></p>
<p class="MsoNormal">Da auch die Repräsentation auf vielfältige Weise durch Macht strukturiert wird, bedarf nach Klesse</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;">„<i>jeder Versuch politisch verantwortliche, ethisch vertretbare und gesellschaftlich nützliche wissenschaftliche Texte zu produzieren, [...] eines aktiven Bruchs mit stereotypen ethnisierten, vergeschlechtlichten und sexualisierten hegemonialen Repräsentationsformen</i>“. (Klesse:43)<u></u></p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoBodyText">Insgesamt sehr komplexe, aber notwendige Anforderungen, die ich auch in meiner Arbeit berücksichtigen will. Wie weit es mir gelingen wir, werde ich sehen.</p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoNormal"><u>Literatur: </u></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;">Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]--><span>Haritarworn, Jinthana (2007): (No) Fucking Difference? </span>Eine Kritik an ‘Heteronormativität’ am Beispiel von Thailändischsein. S. 269-289.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Hartmann, Jutta; Klesse, Christian (2007): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht – eine Einführung. S. 9-15.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Klesse, Christian (2007a): Heteronormativität und qualitative Forschung. Methodische Überlegungen. S. 35-51.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]-->Klesse, Christian (2007b): Weibliche bisexuelle Nicht-Monogamie, Biphobie und Promiskuitätsvorwürfe. <span>S. 291-307.</span></p>
<p>        &#8211; Wagenknecht, Peter (2007): Was ist Heteronormativitä? Zu Geschichte und Gehalt des Begriffs. S. 17-34.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/48/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/48/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=48&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Forschungsstand in der Magistraarbeit</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/08/forschungsstand-in-der-magistraarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magistraarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Colloquiums, das ich zur Vorbereitung und Unterstützung für meine Magistraarbeit besuche, ging es auch um das Thema Forschungsstand. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht: Bei der Anforderung einer wissenschaftlichen Arbeit, den aktuellen Forschungsstand einzubinden stellen sich für mich erst einmal folgende Fragen: - Welcher Forschungsstand sollte dargestellt werden? - Wie groß [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=47&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText2">Im Rahmen des Colloquiums, das ich zur Vorbereitung und Unterstützung für meine Magistraarbeit besuche, ging es auch um das Thema Forschungsstand. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht:</p>
<p class="MsoBodyText2">Bei der Anforderung einer wissenschaftlichen Arbeit, den aktuellen Forschungsstand einzubinden stellen sich für mich erst einmal folgende Fragen:</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Welcher Forschungsstand sollte dargestellt werden?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie groß und aktuell muss der Forschungsstand sein?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie komme ich an den Forschungsstand heran?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie werde ich den Forschungsstand in meine Arbeit einbeziehen?</p>
<p class="MsoBodyText2">Beim weiteren Überlegen lassen sich sicherlich noch detailliertere Fragen finden, aber für’s erste versuche ich schon mal diese Fragen zu beantworten, denn Schritt für Schritt lässt sich das Ziel erreichen, was bestimmt auch für die Fragestellung zutrifft.</p>
<p class="MsoBodyText2">Da meine Magistraarbeit eine transdisziplinäre und reflexive Perspektive erfordert, kann ich mich nicht nur um einen Forschungsstand kümmern. Das heißt, ich muss mich auf verschiedenen Ebenen mit der aktuellen Forschungsliteratur auseinandersetzen und mich entsprechend verorten. Das betrifft unter anderem folgende Punkte, die sicherlich nicht immer einzeln für sich stehen sondern durch aus verschränkt miteinander verbunden sind:</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Positionierung im Raum der Gender Studies: welchen Gender-Begriff verwende ich wie und wofür, welche Kategorien, Interdependenzen sind damit verbunden, welche theoretischen Konzepte stehen dahinter?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->mein Wissenschaftsverständnis: woher beziehe ich mein Wissen, wie bewerte ich mein Wissen, wie setze ich mein Wissen ein?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Arbeitsweise: transdisziplär und refelxiv – was ist darunter zu verstehen, wie kann ich dies gewährleisten?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Methodenwahl: warum diese Methode und keine andere, welche Vor- und Nachteile bietet sie mir, welches Ziel will und kann ich damit wie erreichen?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->mein Forschungsgegenstand: in Bezug auf mein Erkenntnisinteresse wurde bereits was wie gefragt und herausgefunden, was schließt an, was sollte weitergedacht werden? welche theoretischen Konzepte werden in diesem Zusammenhang diskutiert? Welche Begriffe sind zu klären?</p>
<p class="MsoBodyText2">Zum Umfang des Forschungsstandes ließe sich wahrscheinlich sagen: mindestens so groß wie nötig und maximal so groß wie möglich. Und das heißt? Ich denke mal, es kommt erst einmal auf mein Erkenntnisinteresse und meine Fragestellung an. Im Rahmen der ersten Recherche sollte ich mir einen groben Überblick über den Forschungsstand schaffen. Nun heißt es die Fragestellung zu konkretisieren um klare Kriterien für den Forschungsgegenstand und die möglich Methode und Arbeitsweise zu entwickeln, damit ich dann im Rahmen meiner Magistraarbeit darlegen kann, warum ich mich genau auf diesen Forschungsstand und diese Forschungsliteratur beziehe. Insgesamt sollte es mir möglich sein, die relevante Forschungsliteratur soweit eingrenzen zu können, dass ich sie nun auch innerhalb der Magistraphase bewältigen kann. Das heißt, ich muss die Literatur recherchieren, besorgen, lesen, verstehen und auswerten können.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">Gehört nun zum aktuellen Forschungsstand englischsprachige Forschungsliteratur? Ich hoffe nicht, denn dann bin ich erledigt! Ja sicher, es wäre hervorragend, alle wesentlichen aktuellen Impulse (die sich dann meines Erachtens nicht auf den englischsprachigen Teil der Forschungsliteratur beschränken sollten) zu kennen und zu berücksichtigen. Aber mir fehlen dazu die erforderlichen Ressourcen: das wären zunächst hauptsächlich Zeit und Sprachkenntnisse. Aus diesem Bewusstsein heraus werde ich im Moment meine Gegenstände, Fragestellungen und Themen so wählen, dass ich auf nichtdeutschsprachige Forschungsliteratur weitgehend verzichten kann und versuche, mein individuelles Defizit, das ich zum Glück erkenne, mit objektiven Kriterien, zumindest zum Teil, auszuhebeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">In meinen Hausarbeiten, die bisherigen Vorbereitungsarbeiten für meine wissenschaftliche Abschlussarbeit, habe ich den aktuellen Forschungsstand immer in meine Argumentation eingebunden, so eine Art Zwiegespräch geführt. Dabei ist es selbstverständlich wichtig „[meine] Fragen, Begründungen, Interpretationen und Positionen explizit [zu] machen und erkennbar von denen der Forschungsliteratur ab[zu]grenzen“.<a href="#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Das hat sich für mich bewährt und erscheint mir auch weiterhin plausibel. Neben der Überprüfung meiner Thesen und Argumente sollte ich auch die Forschungsliteratur kritisch begutachten.<a href="#_ftn2" title="_ftnref2" name="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoBodyText2">Fazit? Die Basis der Arbeit ist das Erkenntnisinteresse und die draus entwickelte Fragestellung, da, so jedenfalls mein Eindruck, darauf (fast) immer wieder alles zurückfällt. Das heißt also auch, die Fragestellung so zu entwickeln, dass sie in einer Magistraarbeit bearbeitet werden kann. Letztendlich sollte ich mir bewusst machen, dass ich nur begrenzte Antworten aus begrenztem Wissen finden kann, aber ich sollte aufzeigen können, warum ich dieses Wissen gewählt habe.</p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Gubitz, Andy (2004, aktualisiert 2005): Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies. Kap. 5.3.1 III Sie und die Forschung. S. 40. Zugriff im Internet am 10.01.2008, um 14:00 Uhr: <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf">http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf</a></p>
</div>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref2" title="_ftn2" name="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Gubitz, Andy (2004, aktualisiert 2005): Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies. Kap. 5.3.1 III Sie und die Forschung. S. 40. Zugriff im Internet am 10.01.2008, um 14:00 Uhr: <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf">http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf</a>.</p>
</div>
</div>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/47/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/47/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/47/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=47&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Disziplin: inter- oder trans- oder gar postdisziplinär?</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/06/disziplin-inter-oder-trans-oder-gar-postdisziplinar/</link>
		<comments>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/06/disziplin-inter-oder-trans-oder-gar-postdisziplinar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 19:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[gender studies]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Magistraarbeit in den Gender Studies an der Humboldt Universität besteht der Anspruch das diese transdisziplinär geschrieben sein muss. Doch was verbirgt sich dahinter? Der Anspruch der Transdisziplinarität und die Erfahrungen damit wird immer wieder diskutiert, so auch heute in der Ringvorlesung bei den Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin. Wie so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=46&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Magistraarbeit in den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/studiumlehre/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies an der Humboldt Universität</a> besteht der Anspruch das diese transdisziplinär geschrieben sein muss. Doch was verbirgt sich dahinter?</p>
<p class="MsoNormal">Der Anspruch der Transdisziplinarität und die Erfahrungen damit wird immer wieder diskutiert, so auch heute in der Ringvorlesung bei den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/studiumlehre/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin</a>. Wie so oft bleiben mehr Fragen als vorher: Heißt Transdisziplinarität die Verortung in der eigenen Disziplin (kann/will Gender Studies das überhaupt sein?) mit seinen methodischen Ansprüchen und gleichzeitiger Offenheit für andere Disziplinen, Perspektiven und Methoden. Es sollte also eine kritische Auseinandersetzung mit den Methoden, das Kennzeichen einer wissenschaftlichen Disziplin (?), stattfinden: was kann ich mit meinen Methoden erreichen, für welche Fragen brauche ich andere Methoden, zu welchen Ergebnissen komme ich mit anderen Methoden und was bedeutet das für meinen (disziplinären) Ausgangpunkt &#8230;? Idealerweise sollten die Antworten zu einem produktiven Erkenntnisprozess führen.</p>
<p class="MsoNormal">Doch die Disziplinerhaltung scheint mir im Rahmen der Diskussion um Transdisziplinarität weiterhin sehr wichtig zu sein. Es erfolgt oft eine disziplinäre Verortung und während und nach der Arbeit ein Rückbindung an die Disziplin.</p>
<p class="MsoNormal">Doch was mache ich als Gender Studierende, die sich im Prinzip keiner Disziplin in dem Sinne zugehörig fühlt, sondern für die entwickelten Fragestellungen die notwendigen Methoden und Werkzeuge zusammensucht, um Antworten zu finden. Arbeite ich schon postdisziplinär, wie es sich <a href="http://www.ezpg.de/zentrum.php?seite=seiten&amp;rubrik=maihofer&amp;menue=forschermain&amp;lang=$lang" title="Homepage vom Andrea Maihofer" target="_blank">Andrea Maihofer</a> vorstellt? Ich weiß es nicht, ob ich trans- oder postdisziplinär arbeite, aber ich denke, ich arbeite nicht disziplinär.</p>
<p class="MsoNormal">Doch was mache ich als Gender Studierende, die sich im Prinzip keiner Disziplin in dem Sinne zugehörig fühlt, sondern für die entwickelten Fragestellungen die notwendigen Methoden und Werkzeuge zusammensucht, um Antworten zu finden. Arbeite ich schon postdisziplinär, wie es sich Andrea Maihofer vorstellt? Ich weiß es nicht, ob ich trans- oder postdisziplinär arbeite, aber ich denke, ich arbeite nicht disziplinär.</p>
<p class="MsoNormal">Ich werde mich in meiner Magistraarbeit bei der theoretischen Reflektion zum Thema Transdisziplinarität auf jeden Fall auf den Aufsatz von Andrea Maihofer<a href="#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> beziehen, da ich dort meine Ideen zu meiner Arbeitsweise wiederfinden kann. Zusätzlich empfehle ich die <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Transdisziplinarit%C3%A4t#Bibliographie" title="Bibliographie Transdisziplinarität" target="_blank">Literaturhinweise im </a><a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php/Transdisziplinarit%C3%A4t#Bibliographie" title="Bibliographie Transdisziplinarität" target="_blank">gender@wiki</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Transdisziplinarität gehört auch die Auseinandersetzung mit der Wissensverschränkung von zum Beispiel (sub)kulturellem und wissenschaftlichem Wissen. In wieweit ist hier Transdisziplinarität gegeben? Wie reflektiert muss zum Beispiel unsere Filmarbeit in die wissenschaftliche Analyse in der Magistraarbeit eingebunden werden?</p>
<p class="MsoNormal">Zwar konnten wir während der Filmproduktion zusammenarbeiten, aber die schriftliche Qualifikationsarbeit muss als Einzelleistung erstellt werden. Wie kann hier der Anspruch der Transdisziplinarität gewährleistet werden?</p>
<p class="MsoNormal">Inwieweit muss/kann/sollte transdisziplinäres Arbeiten kollaborativ sein, wie es von Studierenden auf der letzten Tagung: Impuls-Innovation-Intervention der Gender Studies Visier im Oktober 2007 eingefordert wurde?</p>
<p>Also Fragen über Fragen, auf die es noch mehr Fragen gibt.</p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:8pt;">Maihofer, Andrea: Inter-, Trans- und Postdisziplinarität. Ein Plädoyer wider die Ernüchterung. In: Heike Kahlert; Barbara Thiessen; Weller, Ines (Hg.): Quer denken &#8211; Strukturen verändern. Gender Studies zwischen den Disziplinen. Wiesbaden, 2005, <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/gendermediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3531145223">ISBN 3-531-14522-3</a>, S. 185-202.</span></p>
</div>
</div>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/46/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/46/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/46/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=46&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Alter</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2008/02/05/im-alter/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 06:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um Regenbogenfamilien geht es um meines Erachtens nur um Familienkonstruktion von Eltern und Kinder. Doch Familie kann und sollte mehr sein als nur dort wo Kinder sind. Familie bedeutet für mich auch Verantwortung im Alter. Beim Onlinemagazin für Frauen &#8211; Aviva habe ich über aktuelle Pflegestationen für Lesben und Schwule gelesen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=44&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In der aktuellen Diskussion um Regenbogenfamilien geht es um meines Erachtens nur um Familienkonstruktion von Eltern und Kinder. Doch Familie kann und sollte mehr sein als nur dort wo Kinder sind. Familie bedeutet für mich auch Verantwortung im Alter.</p>
<p style="margin-bottom:12pt;">Beim <a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Public%20Affairs.php?id=10241" title="Onlinemagazin für Frauen - Aviva" target="_blank">Onlinemagazin für Frauen &#8211; Aviva</a> habe ich über aktuelle Pflegestationen für Lesben und Schwule gelesen. Danach lebten Mitte der neunziger Jahre allein in Berlin über 1.350 Lesben und Schwule in vollstationären Pflegeeinrichtungen.</p>
<p style="margin-bottom:12pt;">Der <a href="http://www.rut.gmxhome.de/r_aktuelles.html" title="RuT-Rad und Tat e.V. " target="_blank">RuT-Rad und Tat e.V. (offene Initiative Lesbischer Frauen)</a> in Berlin-Neukölln diskutiert dieses Thema auf der jährlichen bundesweiten Tagung &#8222;Lesben und Alter&#8220;. Über die letzte Tagung hat auch das <a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Public%20Affairs.php?id=10186" title="Onlinemagazin für Frauen - Av" target="_blank">Onlinemagazin für Frauen &#8211; Aviva</a> berichtet.  Die <a href="http://www.rut.gmxhome.de/r_publ.html" title="Pubilkationen von RuT-Rad und Tat e.V. " target="_blank">Tagungsdokumentationen</a> sind zu beziehen über RuT – Ra<i>d</i> und Tat e.V. (Schillerpromenade 1, 12049 Berlin-Neukölln, <a href="mailto:radundtatberlin@compuserve.de?subject=Brosch%C3%BCre%20von%20der%20RuT%20Website%20bestellen">radundtatberlin@compuserve.de</a>). Seit Anfang Juni 2005 bietet der Verein den <a href="http://www.rut.gmxhome.de/r_besuchsdienst.html" title="Besuchsdienst von RuT-Rad und Tat e.V. " target="_blank">Besuchsdienst &#8222;Zeit für Dich&#8220;</a> für ältere und beeinträchtigte frauenliebende Frauen an.</p>
<p style="margin-bottom:12pt;">Der <a href="http://www.village-ev.de/" title="Village e.V" target="_blank">gemeinnützige Berliner Verein Village e.V.</a> will sich „für die Belange alter Lesben und Schwuler einsetzten. Ziel der Initiative ist es, die Lebenssituation alter Lesben und Schwulen zu verbessern und die Sensibilisierung sowohl der Öffentlichkeit, wie der Betroffenen für dieses Thema zu fördern.“</p>
<p>Am 16.11.2007 wurde im <a href="http://www.haus-asta-nielsen.de/" title="Pflegezentrum Haus Asta Nielsen" target="_blank">Pflegezentrum Haus Asta Nielsen</a> in Berlin Pankow die neue <a href="http://www.village-ev.de/pflegeetage/%29" title="Village-Pflegeetage " target="_blank">Village-Pflegeetage</a> eröffnet. Für die Zukunft ist der Bau des <a href="http://www.village-ev.de/village-haus" title="Village-Pflegehaus" target="_blank">Village-Hauses</a>, ein Mietshaus mit Pflegeetage speziell für ältere Lesben, Schwule und Freund_innen geplant. Um das Ziel zu realisieren ist noch jede Menge Eigenkapital erforderlich.</p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/44/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/44/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/44/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=44&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EMRK bestätigt Adoptionsrecht von Lesben und Schwulen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 11:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[LSVD]]></category>
		<category><![CDATA[Presserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Danilo hat mich auf folgende Mitteilung der Pressestelle des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) hingewiesen. Der LSVD informiert über das aktuelle Urteil des Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), danach wurde „Frankreich zur Zahlung eines Schmerzensgelds verurteilt, weil die zuständigen Behörden den Adoptionsantrag einer lesbischen Lehrerin abgelehnt hatten.“ Das Urteil besagt gemäß LSVD weiterhin: „dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=45&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"><a href="http://www.danilola.de/" title="Blog von Danilo" target="_blank">Danilo</a> hat mich auf folgende <a href="http://www.lsvd.de/336.0.html?&amp;cHash=cff5ee1119&amp;tx_ttnews[backPid]=221&amp;tx_ttnews[tt_news]=6528" title="Pressmitteilung des LSVD" target="_blank">Mitteilung der Pressestelle des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)</a> hingewiesen. Der LSVD informiert über das aktuelle Urteil des Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), danach wurde „Frankreich zur Zahlung eines Schmerzensgelds verurteilt, weil die zuständigen Behörden den Adoptionsantrag einer lesbischen Lehrerin abgelehnt hatten.“ Das Urteil besagt gemäß LSVD weiterhin: „dass alle Gesetze und Regelungen, die die Genehmigung einer Adoption aufgrund der homosexuellen Orientierung der Adoptionswilligen ablehnen, gegen den Art. 14 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstoßen.“</span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/45/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/45/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/45/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=45&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Plakataktion für Regenbogenfamilien: &#8222;Familie ist, wo Kinder sind!&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 10:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[LSVD]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 01.02.2008 startete die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. eine neue Plakataktion, die bereits am 07.05.2007 angekündigt wurde. Das Motto der Aktion lautet: &#8222;Familie ist, wo Kinder sind!&#8220;. Und hat das Ziel „für Probleme und Benachteiligungen so genannter „Regenbogenfamilien“ zu sensibilisieren“ (LSVD Berlin-Brandenburg) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=43&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 01.02.2008 startete die <a href="http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2008/02/01/93151/index.html" title="Presseerklärung der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner" target="_blank"><b><span style="font-weight:normal;">Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Heidi Knake-Werner</span></b></a><b> </b>in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php" title="Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. " target="_blank">Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V. </a> eine neue Plakataktion, die bereits am <a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=249&amp;Itemid=81" title="Senatorin Dr. Heidi Knake-Werner präsentiert LSVD-Kampagne" target="_blank">07.05.2007</a> angekündigt wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Das Motto der Aktion lautet: &#8222;Familie ist, wo Kinder sind!&#8220;.<span>  </span>Und hat das Ziel „für Probleme und Benachteiligungen so genannter „Regenbogenfamilien“ zu sensibilisieren“ (<a href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=327&amp;Itemid=80" title="Senatorin Dr. Knake-Werner präsentiert Kampagne zu „Regenbogenfamilien“" target="_blank">LSVD Berlin-Brandenburg</a>)</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem wurde die neu erschienene Broschüre &#8222;Familie ist, wo Kinder sind &#8211; Ratgeber für Regenbogenfamilien in Berlin&#8220; vorgestellt. Der Ratgeber ist beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. in der Kleiststraße 36, 10787 Berlin-Schöneberg erhältlich. Telefon: 030 22502218 oder per E-Mail unter <a href="mailto:familie-berlin@lsvd.de?">familie-berlin@lsvd.de</a> erhältlich</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/43/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/43/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=43&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nachtrag zur Ausstellung: Neue Familienportraits</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/12/07/nachtrag-zur-ausstellung-neue-familienportraits/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 10:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Aussgabe (12/2007) der Siegessäule, das queere Stadtmagazin in Berlin, stellt in ihrer Titelgeschichte die von Verena Jaekel portraitierten vier lesbischwulen Familien näher vor. Zum Abschluss gibt es zum Theme lesbischwuler Familien noch Literaturtipps und Informatione über Adoption, Insemination, Pflegschaft etc.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=41&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Aussgabe (12/2007) der <a href="http://www.siegessaeule.de/tt07.shtml" title="Link zur Homepage von der Siegessäule" target="_blank">Siegessäule</a>, das queere Stadtmagazin in Berlin, stellt in ihrer <a href="http://www.siegessaeule.de/titel.shtml" title="Link zur Titelgeschichte der Siegessäule" target="_blank">Titelgeschichte</a> die von <span class="text9"><span class="text27">Verena Jaekel portraitierten vier lesbischwulen Familien näher vor. </span></span></p>
<p>Zum Abschluss gibt es zum Theme lesbischwuler Familien noch Literaturtipps und <span class="text9"><span class="text31"></span></span>Informatione über  Adoption, Insemination, Pflegschaft etc.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/familytrouble.wordpress.com/41/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/familytrouble.wordpress.com/41/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/familytrouble.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/familytrouble.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=41&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausstellung:  Neue Familienportraits</title>
		<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/12/07/ausstellung-neue-familienportraits/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Danilo auf dem genderblog bereits hingewiesen hat (Danke dafür!), läuft zur Zeit in Berlin von Verena Jaekel eine Fotoausstellung zu dem Thema: Was ist Familie? Die Künstlerin setzt sich in ihrer Portraitreihe mit aktuellen Familienkonstruktionen auseinander. Die Ausstellung kann bis zum 13.01.2008 im c/o (Postfuhramt, Oranienburgerstr./Tucholskystr. 10117 Berlin) besichtigt werden. Wir werden auf jeden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=familytrouble.wordpress.com&amp;blog=1553874&amp;post=40&amp;subd=familytrouble&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wie Danilo auf dem <a href="http://genderblog.de/index.php/2007/12/05/was-ist-familie-ausstellung-neue-familienportraits/" title="Was ist Familie? - Ausstellung “Neue Familienportraits” auf dem Genderblog" target="_blank">genderblog</a> bereits hingewiesen hat (Danke dafür!), läuft zur Zeit in Berlin von <a href="http://www.verenajaekel.com/news.html" title="Link zur Homepage von Verena Jaekel" target="_blank">Verena Jaekel</a> eine Fotoausstellung zu dem <b><i>Thema: Was ist Familie?</i></b></p>
<p class="MsoNormal">Die Künstlerin setzt sich in ihrer Portraitreihe mit aktuellen Familienkonstruktionen auseinander.</p>
<p class="MsoNormal">Die Ausstellung kann bis zum 13.01.2008 im <a href="http://www.co-berlin.com/#" title="Link zur Homepage vom co-berlin" target="_blank">c/o</a> (Postfuhramt, Oranienburgerstr./Tucholskystr. 10117 Berlin) besichtigt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Wir werden auf jeden Fall vorbeischauen und und von unserem Besuch berichten.</p>
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